Kultur + Umwelt

Wisente, Przewalskipferde, Mhorrgazellen, Kalifornische Kondore, Davidshirsche, Oryxantilopen – nur einige Tierarten, die ohne die Erhaltungszucht-Programme von zoologischen Gärten und Tierparks ausgestorben wären. Galten die „Menagerien“ früher als bloße Zurschaustellungen exotischer Tiere, liegen die Hauptaufgaben der Zoos und Tiergärten heute vor allem in Forschung, Bildung, Natur- und Artenschutz.
 
Hunderte Menschen - Wissenschaftler, Veterinäre, Pädagogen, Tierpfleger, Handwerker und Gärtner – kümmern sich in den deutschen Zoos und Tiergärten um das Wohlergehen der Tiere, von der 3 mm kleinen Blattschneiderameise bis hin zum ausgewachsenen Giraffenmännchen mit 5,5 Metern Kopfhöhe. Die Besucher können tausende Tiere aus aller Welt hautnah erleben und lernen so die wertvolle Artenvielfalt zu schätzen und zu respektieren.

 
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