Politik + Bürger

Den meisten Deutschen fällt bei der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten sofort die standesamtliche Trauung ein. Zum „Standesamt gehen“ ist im Volksmund gleichbedeutend mit „Heiraten“.

Dies ist aber nur eine der vielseitigen Amtsaufgaben. Die rund 30.000 Mitarbeiter in den deutschen Standesämtern unterliegen einem speziellen Diensteid. Sie führen ein eigenes Dienstsiegel und stellen Urkunden in vielen Lebenslagen aus – zum Beispiel bei Geburten, Adoptionen, Eheschließungen und Todesfällen. Ihre Beurkundungen sind nicht nur für den einzelnen Bürger, sondern für das dauerhafte Funktionieren der gesamten Gesellschaft wichtig.

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